Orchester und Ensemble

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Rudolf Strangfeld gründete das Akkordeon-Orchester Schneeren im Jahre 1965. Vom ersten Tage bis zu unserem Jubiläumskonzert 2005 dirigierte “Rudi” das Orchester und führte es im Laufe der Jahre zu einer über 20 Personen starken Gruppe.

Noch heute sind die damaligen Spielerinnen Friedegard Ruhnow-Thieße und Renate Bartling mit dabei. Es scheint also Spaß zu machen. Seit seiner Gründung veranstaltet das Akkordeonorchester in einem Abstand von zwei Jahren eigene Konzerte. Außerdem beteiligt man sich schon seit einigen Jahren regelmäßig an der mit den Schneerener Chören bestehenden Chorgemeinschaft “Schneerens besondere Note(n)”.

Auch über Schneeren hinaus ist unser AO bestens bekannt. In der näheren und weiteren Umgebung wurden Termine, beispielsweise Kurkonzerte in Bad Nenndorf und Bad Fallingbostel, sowie als die musikalische Vertretung des Neustädter Landes auf “Neustadt besucht Neustadt Treffen aber auch auf der “Grünen Woche” in Berlin wahrgenommen.

Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachtskonzerte oder Konzerte für die Tschnernobyl-Hilfe sind jährlich wiederkehrende weitere feste Termine. Dieses hatte zur glücklichen Folge, dass mittlerweile viele Spielerinnen und Spieler aus dem Umland zum Teil mehr als eine Stunde Autofahrt auf sich nehmen, um bei den Orchesterproben in Schneeren dabei zu sein.

Das Repertoire des Orchesters beinhaltet die ganze Bandbreite der Musik von Oper und Operette, Klassik, Musicals, Schlager, Rock’n Roll und Pop.

Das Orchester hat auf seiner Gründungsversammlung in Bad Gandersheim eine Satzung beschlossen. Seit dem 11.02.2006 sind wir nun ein eingetragener Verein.

Seit unserem Jubiläumskonzert ist Klaus Strangfeld der 1. Dirigent, nachdem er den Taktstock von seinem Vater übernahm.

 

Akkordeon–Ensemble-Schneeren entstand im Jahr 1996, als sich acht Spielerinnen und -spieler aus dem AO Schneeren zusammenschlossen, um gemeinsam bei einem musikalischen Adventsnachmittag in Schneeren mitzuwirken. Danach trafen sich die SpielerInnen um Klaus Strangfeld weiterhin, um gemeinsam schwierigere Musikstücke zu üben.

Bald folgten die ersten Einladungen zu Veranstaltungen in Schneeren und Umgebung. Auch das Ensemble wirkt bei der Schneerener Konzertgemeinschaft “Schneerens besondere Note(n)” mit. Darüber hinaus beteilgt sich das Ensemble regelmäßig an anderen Konzerten und Veranstaltungen. Es tritt überdies auf, wenn “Eile geboten” ist und das gesamte Orchester für einen Auftritt nicht zeitgerecht eingesetzt werden kann.

Geprobt wird alle zwei Wochen bei einem Mitspieler oder Mitspielerinn zu Hause. Durch die Begeisterung der Mitwirkenden kommt es nicht selten vor, dass bis weit nach Mitternacht geprobt wird. Aber damit ist die Probe keineswegs vorbei. Nachdem alles zusammengeräumt ist, setzen sich die MusikerInnen zusammen und besprechen in entspannter Runde u.a.Termine. Aus sicherer Quelle ist bekannt, dass eine solche “Probe” dann insgesamt schon mal bis 02.30 Uhr gedauert haben soll. Natürlich mitten in der Woche. Die gemeinsame Müdigkeit am nächsten Morgen schweißt uns aber nur noch stärker zusammen.